"Pattensen muss besser angebunden werden"

Pattensen. 

Zur Kommunalwahl stellte L.ON den Politikern Fragen zu Themen, die die Stadt Pattensen bewegen. Jeden Tag wird eine Frage mit den Antworten der Kandidaten veröffentlicht:

Welche sind Ihre politischen Ziele für den ÖPNV in Pattensen?

SPD: Andreas Ohlendorf

"Wir fordern schon über einen längeren Zeitraum eine bessere Anbindung unserer Neubaugebiete an den ÖPNV und eine vernünftige Taktung in den Stadtteilen. Für das Erreichen dieser Ziele ist es wichtig, dass wir in der Regionsversammlung mit unseren Kandidatinnen/en vertreten sind."

CDU: Jonas Soluk

"Pattensen muss besser angebunden werden an Bus und Bahn. Hunderte Schüler, Pendler, Familien, Senioren und Menschen mit Handicap sind auf einen guten Nahverkehr angewiesen. Hierbei stehen insbesondere die Taktungen der Busverbindungen im Fokus. Diese müssen sowohl in der Kernstadt als auch in den kleineren Ortsteilen nutzerfreundlicher werden. Auch fehlen einzelne Haltestellen, so zum Beispiel in Pattensen-Mitte-Nord.

Langfristig setzen wir uns für eine Verlängerung der neuen Stadtbahnlinie von Hemmingen nach Pattensen ein. Gemeinsam mit unseren Pattenser CDU-Kandidaten für die Regionsversammlung Hannover, dem in diesen Fragen entscheidenden Gremium, möchten wir dafür sorgen, dass Pattensen besser an den ÖPNV angeschlossen wird."

UWJ: Dirk Meyer

"Eine bedarfsgerechte Anbindung an die S-Bahn Haltestellen Sarstedt oder Bennigsen. Wir regen auch den Anschluß der Kreisstraße zwischen Pattensen und Jeinsen an die B3-Ortsumgehung an. (Sollten wir den getakteten Anschluss an die Stadtbahn in Hemmningen erwähnen oder ist das eh klar?)"

Freie Wähler: Daniel Wiechmann

"Busverbindung von Pattensen und Hüpede nach Bennigsen. Alternative ist ein Pendelverkehr zwischen der S-Bahn in Bennigsen und den Ortsteilen & Pattensen. Dies würde die Anbindung an die Stadt massiv verbessern."

Grüne: Sandra Stets

"Die Anbindung an die Bahnhöfe Barnten, Sarstedt oder Bennigsen müssen weiter forciert werden, um allen Ortschaften einen besseren Zugang zum ÖPNV zu ermöglichen. Als Zwischenlösung sehen wir den Aufbau von Carsharing Angeboten oder die Errichtung und Unterstützung eines Bürgerbusses nach Nordrhein-Westfälischem Vorbild."

Von der UWG gab es keine Rückmeldung.

cms, 08.09.2016, 01:02

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