Technisches Hilfswerk braucht Unterstützung

Dirk Werz, Leiter des THW-Ortsverbandes Springe (Vierter von links) stellt den Besuchern der CDU Springe die Fahrzeuge vor.

Springe. 

Bekannt ist das Technische Hilfswerk (THW) vor allem durch Einsätze bei Hochwasser und als Unterstützung anderer Hilfsorganisationen in Notfällen. Als Bundesorganisation im Auftrag der Regierung ist das Hilfswerk auch im Ausland tätig, wie zum Beispiel in Flüchtlingsdörfern in Syrien. Solche Einsätze fallen jedoch nicht in den Tätigkeitsbereich der 668 Ortsverbände mit ihren ehrenamtlichen Mitgliedern. „Für uns nahmen überregionale Einsätze, wie im Fall des Hochwassers in Magdeburg vor drei Jahren in den letzten Jahren merkbar zu“, erklärte Dirk Werz, Leiter des THW-Ortsverbandes Springe bei einem Besuch der örtlichen CDU. Bundesweit hat das THW 80.000 Mitglieder, davon 99 Prozent ehrenamtliche Helfer. Im Ortsverband Springe sind alle der knapp 40 aktiven Mitglieder Freiwillige. „Leider ist vor allem in der Jugendgruppe ein Loch“, sagt Werz. Unterstützer, ob aktiv oder passiv nimmt der Ortsverband gerne auf. Neue Mitglieder erhalten zunächst eine Grundausbildung, um das Verhalten bei Unfällen und Katastrophen zu lernen. Weitere Informationen und Kontaktadressen sind auf Facebook zu finden: https://www.facebook.com/thwspringe/

luk, 18.08.2016, 00:01
Redakteure LON

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