Richtiges Lüftungsverhalten spielerisch gelernt

Martina Rücker, Leiterin der Grundschule Gestorf (2.v.l.), und Timo Abheiden, Lehrer der Peter-Härtling-Schule Bennigsen und Projektleiter der Springer Sparfüchse (r.), freuen sich mit ihren Schülern über zwei neue CO2-Ampeln, die ihnen Katrin Härtel, Klimaschutzmanagerin Stadt Springe (2.v.r.), und Jörg Michallik, Prokurist der Stadtwerke Springe (l.), überreichen.Mit der CO2-Ampel können die Kinder selbstständig den Kohlenstoffdioxidgehalt der Raumluft beobachten.

Gestorf. 

Gestern fand in der Grundschule Gestorf ein Workshop im Rahmen der „Springer Sparfüchse“ für die Schüler statt. Zu Beginn des Workshops überreichten Klimaschutzmanagerin Katrin Härtel und Stadtwerke-Prokurist Jörg Michallik der Grundschule Gestorf und der Peter-Härtling-Schule jeweils eine CO2-Ampel als Spende. Martina Rücker, Leiterin der Grundschule Gestorf und Timo Abheiden, Lehrer der Peter-Härtling-Schule Bennigsen und Projektleiter der Springer Sparfüchse freuten sich gemeinsam mit ihren Schülern über die Spende.

Klimaschutzmanagerin Katrin Härtel erklärte die Funktion der Ampeln: „Erreicht der CO2-Gehalt der Luft einen Grenzwert, leuchtet die CO2-Ampel rot auf und ein akustisches Signal ertönt. Dann wissen die Kinder: In der Luft befindet sich zu wenig Sauerstoff zum Denken, jetzt muss ich lüften.“ Dabei lernen die Kinder auch, dass es viel länger dauert, bis die Ampel wieder auf Grün springt, wenn man die Fenster nur ankippt anstatt stoßzulüften. „Die CO2-Ampeln vermitteln den Kindern spielerisch ein richtiges Lüftungsverhalten, das zum Beispiel im Winter mit weniger verschwendeter Heizenergie einhergeht“, so Michallik.

hug, 16.04.2016, 00:24
Redakteure LON

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