Raumordnungsprogramm: Einwände der Bürger sind deutlich

Matthias Lenz, Niklas Kelting, Jörg Mühring Gero Hocker und Klaus Nagel freuen sich über das rege Bürgergespräch.

Springe. 

In den vergangenen Tagen traf sich die FDP des Ortsverbandes Springe in Gestorf zum Bürgergespräch. 20 Interessierte diskutierten angeregt das neue Raumordnungsprogramm und seine Folgen. Gero Hocker, Generalsekretär der FDP Niedersachsen, war als Gastredner geladen und ging auf Bundes, Landes und Kommunaler Ebene auf das Thema ein.

Das Erneuerbare Energien Gesetz, damals von Rot-Grün erlassen, sieht eine garantierte Einspeisevergütung von bis zu 20 Jahren. Der Windkrafterlass der auf Landesebene verabschiedet wurde, gibt Kommunen Empfehlungen zur Hand, welche aber laut Hocker nur die Funktion besitzen, den Landräten vor Ort die Last von den Schultern zu nehmen. Weiterhin skizzierte der Generalssekretär und Sprecher für Energie, Umwelt und Klimaschutz der FDP, dass durch die Windräder auch die Gefahr bestehe, das Immobilien entwertet werden. Er unterstützt ausdrücklich die Petitionen der Bürger vor Ort in Springe und machte den anwesenden Gästen Mut, sich auch direkt an die Regionsabgeordneten im  Wahlbereich 14 zu wenden.

"Kommunalpolitik ist Politik für den Bürger", so Klaus Nagel, Spitzenkandidat der FDP Springe. Die anwesenden Bürger freuten sich über ein Ohr in der Politik.

 

 

 

jög, 05.08.2016, 04:04
Redakteure LON

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