Mehr Tempo auf der Springer Datenautobahn

Reinhard Schade vom städtischen Fachbereich Bauen drückt den Knopf, der schnelles Internet nach Springe bringt. Mit dabei von der Telekom: Regio Manager Jens Göppert und Projektleiter Steffen Wenzel (links).So sehen die neuen Multifunktionsgehäuse aus ...und so die neuen Glasfaserkabel.

Springe. 

In einigen Gebieten direkt in Springe sowie in den Ortsteilen Alvesrode, Sedamünden, Domäne Dahle und Altenhagen 1 - das sind rund 3.900 Haushalte - steht ab heute das neue, schnellere Internet zur Verfügung. Während der achtmonatigen Bauzeit wurden rund 35 Kilometer der neuen Glasfaserkabel parallel zu den alten Kupferleitungen verlegt und 50 neue Multifunktionsgehäuse errichtet. „Durch das moderne Glasfaser-Netz mit Bandbreiten bis zu 100 MBit/s ist es zum Beispiel möglich, gleichzeitig zu telefonieren, surfen und fern zu sehen“, erläutert Telekom Regio-Manager Jens Göppert, der mit Projektleiter Steffen Wenzel und Reinhard Schade vom Fachbereich Bauen, Umwelt und Wirtschaft der Stadt Springe heute den Startschuss zu den neuen Möglichkeiten gab. Und er ergänzt: „Bis Mitte Dezember werden noch weitere rund 4.000 Haushalte an das schnelle Netz angeschlossen.“ Reinhard Schade von der Stadtverwaltung dankte der Telekom für die bisherige gute Zusammenarbeit: „Springe gehört jetzt zu den schnellsten Internet-Städten in Deutschland und wird als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver“. Wer vom schnellen Netz profitieren möchte, kann sich unter www.telekom.de/breitbandausbau-deutschland informieren.  

dom, 19.09.2016, 17:54
Redakteure LON

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