Landwirte zu Besuch bei Maria Flachsbarth in Berlin

Die Abgeordnete Dr. Maria Flachsbarth mit der Besuchergruppe aus Springe/Gestorf.

Springe / Berlin. 

Am Dienstag besuchte eine Gruppe von Landwirten mit ihren Ehefrauen ihre heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth (CDU) in Berlin.

Maria Flachsbarth berichtete über ihre Arbeit als Mitglied im Deutschen Bundestag und als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft und über eine ganze Vielfalt aktueller Themen, die derzeit diskutiert werden.

In der anschließenden rege geführten Diskussion Am Dienstag, den 22. November 2016, besuchte eine Gruppe von Landwirten mit ihren Ehefrauen ihre heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth (CDU) in Berlin. 

Maria Flachsbarth berichtete über ihre Arbeit als Mitglied im Deutschen Bundestag und als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft und über eine ganze Vielfalt aktueller Themen, die derzeit diskutiert werden.  

In der anschließenden rege geführten Diskussion ging es vor allem um aktuelle landwirtschaftliche Themen. Hierbei wurde über die Balance zwischen landwirtschaftlichen Interessen auf der einen und umweltspezifischen Interessen auf der anderen Seite gesprochen. Zudem ging es um die Frage, wie Tierschutz  und die notwendigen wirtschaftlichen Interessen landwirtschaftlichen Betriebes in Einklang gebracht werden können.  

Anschließend stellte die Besuchergruppe der Parlamentarischen Staatssekretärin noch Fragen zur Flüchtlingspolitik, insbesondere ging es um Einschränkungen in der Unterrichtsversorgung aufgrund der Betreuung von zu uns geflohenen Kindern und Jugendlichen. „Gerade in dieser Woche verabschiedet der Deutsche Bundestag den Haushalt für 2017. Mit insgesamt 21,5 Milliarden Euro stellen die Mittel für die Flüchtlingspolitik einen Schwerpunkt im Haushalt dar. Davon entfallen mehr als 7 Mrd. Euro auf Maßnahmen zur Fluchtursachenbekämpfung und annähernd 7 Mrd. Euro dienen der unmittelbaren Entlastung von Ländern und Kommunen. Dieses Geld muss dafür genutzt werden, dass es eben diese Konkurrenz verschiedener Anliegen in unseren Schulen nicht gibt! Deshalb erwarte ich vom Land Niedersachsen eine entsprechende Unterstützung unserer Schulen“, führte Flachsbarth aus.  

 

 

red, 23.11.2016, 10:06
Redakteure LON

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