Martin Scholz spielt trotz Stau groß auf

Martin Scholz (vorne) und Hendrik Fahlbusch

Marklohe. 

Trotz einer starken kämpferischen Leistung musste sich der SC Hemmingen-Westerfeld beim Aufstiegsaspiranten SC Marklohe mit 6:9 geschlagen geben, 

Das Spiel begann für die Gäste mit einer Zitterpartie. Martin Scholz war auf der Autobahn im Stau steckengeblieben und konnte telefonisch nicht erreicht werden. O-Ton: „Ich hab kein Handy.“

Schließlich kam die Hemminger Nummer zwei doch noch rechtzeitig. Die Gäste überraschten Marklohe gleich bei den Doppeln. Guido Hehmann und Markus Schulze zeigte dem Spitzendoppel Niko Marek und Marco Tuve die spielerischen Grenzen auf und gewannen ebenso wie Henrik Fahlbusch und Martin Scholz. Fahlbusch und Gottschlich bauten den Vorsprung sogar auf 4:2 auf.

„Im weiteren Spielverlauf gab es bei den Einzeln viele erstklassige sehenswerte und auch lange Ballwechsel auf hohem Niveau“, berichtete Sprecher Burghar Oestreich. Leider zumeist mit dem besseren Ende für den Favoriten, denn nur Scholz gewann und die Hemminger gerieten mit 5:8 in Rückstand. Ärgerlich, dass Guido Hehmann in seinem Einzel gegen Tuve den zweiten Satz trotz 10:1-Führung noch verlor und später das Spiel in fünf Sätzen. Neuzugang Claas Märtens spielte in seinem zweiten Einzel groß auf und gewann mit 3:1 gegen Dennis Lau, doch Markus Schulze konnte den Siegpunkt nicht verhindern.

„Mit ein bisschen Glück wäre mehr für uns drin geblieben“, ärgerte sich Oestreich.

uw, Foto: Hemmingen, 21.09.2015, 22:04
Redakteure LON

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