Kann Springe Freitag gegen Henstedt nachlegen?

Auf Mustafa Wendland kommt es auch gegen Emsdetten wieder an.

Springe. 

Es war eine Riesenlast, die von allen Beteiligten in Springe nach dem Sieg über Emsdetten abfiel. Der Erfolg war vor allem wichtig für den Kopf. Die Mannschaft hat gemerkt, dass es geht, wenn der Einsatz in Abwehr und Tor stimmen.  Am Wochenende steht nun der erste Doppelspieltag auf dem Programm.

Freitag (20 Uhr, Harmsmühlenstraße) wollen die Handballfreunde zunächst gegen den SV Henstedt-Ulzburg nachlegen. „Henstedt ist eine gefestigte Zweitligamannschaft mit einer guten 6:0 Abwehr", charakterisiert HF-Coach Sven Lakenmacher den ersten Gegner des Wochenendes.

Obwohl von den Verletzten Robert Wetzel, Nils Eichenberger, Fabian Hinz, Pawel Pietak und Maximilian Schüttemeyer nur Nils Eichenberger zurückkehrt, ändert Lakenmacher nichts: „Wir müssen wieder alles reinhauen.“ Ganz wichtig sind für den trainer auch die eigenen Fans: Was am Samstag in der Halle abging, war fantastisch. Sie waren unser  achter Mann und das war für die Mannschaft Motivation pur." Der Trainer mahnt jetzt aber auch nicht voreilig zufrieden zu sein: Der Sieg gegen Emsdetten war ein erster kleiner Schritt. Wir müssen versuchen diese Leistung jede Woche wieder abzurufen."

Einen Kräfteverschleiß im Hinblick auf die Partie am Sonntag (17 Uhr) in Dormagen fürchtet er nicht: „Ein Sieg würde Glückshormone freisetzen.“ Mit der Vorbereitung beschäftigt sich Lakenmacher erst am Sonnabend. „Unsere ganze Konzentration gilt Henstedt.“

red/pf, Foto: pf, 24.09.2015, 20:40
Redakteure LON

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