SPD: "Die Ampel muss abgeschaltet werden"

Jeinsen. 

Die SPD Abteilung Jeinsen, Vardegötzen, Thiedenwiese fordert die Abschaltung einer Ampel in Jeinsen. In den vergangenen Tagen seien die SPD-Mitglieder mehrfach im Ort angesprochen worden, warum man die Ampel an der Ecke Calenberger und Ippenstedter Straße während der Bauphase an der Ortsdurchfahrt, nicht komplett abschalten kann, so der stellvertretende Ortsbürgermeister von Jeinsen, Hans-Jörg Neef. Die Ampel schaltet im Minutentakt für den Durchgangsverkehr auf Rot, obwohl aus dem Baustellenbereich der Ippenstedter Straße so gut wie kein Auto kommen kann, so Neef weiter. Durch diese Rotphasen kommt es daher zu unnötigen Wartezeiten und vor allem zum unnötigen CO2-Ausstoß. SPD Vorsitzende Steffen Knappe: „Die Ampel muss während der Bauphase abgeschaltet werden.“

Aber die drei SPD-Ortsratskandidaten Dieter Alm, Steffen Knappe und Hans-Jörg Neef gehen noch einen Schritt weiter und fordern die Verwaltung auf, zu prüfen, ob im Zuge der laufenden Baumaßnahmen an der Ortsdurchfahrt nach Vardegötzen die Ampelanlage nicht mit einer Induktionsschleife ergänzt werden kann. Die Ampelschaltung sollte so geändert werden, dass die Hauptfahrtrichtung von und nach Schulenburg immer "grün" hat und nur wenn ein Fahrzeug aus der Ippenstedter Straße kommt, sollte die Ampel dann umschalten, so Dieter Alm. "Sehr oft wurde auch vor den Baumaßnahmen die Hauptfahrtrichtung durch Rotlicht gestoppt, obwohl aus der Ippenstedter Straße kein Fahrzeug kam!, erklärte Alm weiter.

Die SPD will deshalb die Verwaltung bitten, in der nächsten Ortsratssitzung über die Möglichkeiten des Baus einer Induktionsschleife zu berichten. Einen entsprechenden Antrag wird der stellvertretende Ortsbürgermeister Hans-Jörg Neef stellen. "Ich hoffe, dass die anderen Ortsratskollegen diesen Vorschlag unterstützen werden", erklärte Neef abschließend.

cms, red, 24.07.2016, 02:48
Redakteure LON

Kommentare

Keine Kommentare

Benutzeranmeldung

Zum Kommentieren bitte anmelden
Anmelden

Kennwort vergessen?