Rat stimmt für Förderung

Pattensen. 

Das Mehrgenerationenhaus Pattensen soll von 2017 bis 2020 eine Kofinanzierung zum Bundesprogramm in Höhe von 5.000 Euro jährlich erhalten. Grund ist die Einbindung des Mehrgenerationenhaus in die Koordinierung der geplanten Angebote zur Gestaltung des demographischen Wandels und zur Sozialraumentwicklung. Auch der Rat der Stadt Pattensen hat sich für die Kofinanzierung ausgesprochen.

Mit bis zu 30.000 Euro fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Mehrgenerationshäuser, so auch das Mehrgenerationshaus in Pattensen mit einem nicht zurück zu zahlenden Zuschuss. Die Voraussetzung für die Förderung war, dass die Stadt Pattensen das Gebäude in die Koordinierung der vorhandenen und geplanten Angebote zur Gestaltung
des demografischen Wandels und zur Sozialraumentwicklung einbindet. Eine neue Richtlinie des Bundesministeriums knüpft an die Förderrichtlinie des Aktionsporgramms Mehrgenerationshäuser II an. Diese hat noch bis Ende 2016 ihre Gültigkeit. Wie bisher auch ist die Kofinanzierung von 10.000 Euro jährlich eine Voraussetzung für weitere Fördermittel vom Bundesprogramm zu erhalten. "Die Kofinanzierung erfolgt zu gleichen Teilen, je 5.000 Euro, durch städtische
und Landesmittel", heißt es in der Vorlage. Die Beträge sind im Doppelhaushalt der Stadt Pattensen bereits eingeplant.

cms, 14.07.2016, 00:10
Redakteure LON

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