Wie funktioniert Telefonbanking?

Klaus-Dieter Meyer, Margrit Kube (Seniorenbeirat) und Vertreter der Sparkasse (von links) auf der Informationsveranstaltung im Leine-Center.

Laatzen. 

Die Schließung der Sparkassenfiliale in Alt-Laatzen ist beschlossene Sache. Sowohl die Laatzener Politik als auch der Seniorenbeirat kritisierten in der Vergangenheit die Entscheidung stark. Gerade für ältere und behinderte Menschen sei die Schließung ein erheblicher Nachteil, so die Kritiker. Um diesen Menschen andere Formen des Bankings näherzubringen, gab die Sparkasse Hannover am vergangenen Freitag im Leine-Center auf Anregung des Seniorenbeirats Tipps über technische Neuerungen im Zahlungsverkehr. 

Andrea Kursawe, die für die Regionaldirektion Ost zuständig ist, begrüßte die anwesenden Gäste und kompetente Ansprechpartner stellten ausführlich die Serviceangebote der Sparkasse vor. Für die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Sehbehinderung und den Initiativkreis für Menschen mit Behinderungen in Laatzen waren die verantwortlichen Sprecher Achim Wenger und Olaf Lichy anwesend und bedankten sich für die Einbeziehung ihrer Klientel. Der Vorsitzende des Seniorenbeirates Klaus-Dieter Meyer erläuterte nochmals den Anlass für dieses Treffen und richtete auch Dankesworte an die anwesenden Mitarbeiter.

Anschließend wurden die Möglichkeiten des Telefonbankings erläutert und umfangreiche Unterlagen bereitgestellt. Im Laufe der Veranstaltung wurde immer wieder betont, dass bei Unsicherheiten die Ansprechpartner Spezialisten im Telefon-Service seien und sich für die Hilfestellung auch sehr viel Zeit nehmen würden. Es könne auch mit den Kunden an den Automaten geübt werden, man müsse sich nur melden.

Der Telefonservice setzt keinen PC voraus und ist in der Ausführung leicht zu bewerkstelligen. Bei Bedarf könnte unter Umständen eine weitere Veranstaltung zu dem Thema angeboten werden.

msa, 19.10.2015, 17:09
Redakteure LON

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