CDU auf dem Polizeirevier

v.li.: Siegfried-Karl Guder (stellv. Ortsbürgermeister in Laatzen) , Peter Friedsch (stellv. Vorsitzender im CDU-Stadtverband), Thomas Adasch (polizeipolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag), Christoph Dreyer (Vorsitzemder der CDU-Ratsfraktion), Günter Sahm,(Beisitzer im CDU-Stadtverband), Stefan Schwarzbardt (Leiter des Kriminalermittlungsdienstes), Ludger Westermann (Leiter des Polizeikommissariats), Paul Derabin (CDU-Stadtverbandsvorsitzender)

Laatzen. 

Kürzlich besuchte eine CDU-Gruppe das Polizeikommissariat Laatzen. Der polizeipolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Thomas Adasch MdL führte die Gruppe an. Der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Christoph Dreyer, der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Paul Derabin, sein Stellvertreter Peter Friedsch sowie Günter Sahm und Siegfried-Karl Guder waren ebenso dabei.

Sicherheit war das große Thema des Gesprächs mit dem Leiter des Polizeikommissariats Ludger Westermann sowie dem Leiter des Kriminalermittlungsdienstes Stefan Schwarzbard. Alle Seiten fanden es sehr wichtig, dass eine Lösung für das Verbleiben des Polizeikommissariats im Zentrum der Stadt gefunden wird. Ludger Westermann berichtete, dass die Unterbringung Hunderter Asylsuchender in Laatzen nicht zu einem problematischen Anstieg der Kriminalität durch und gegen diese Gruppe geführt hat. Für einen besseren Schutz gegen Einbruchsdiebstähle sind für Westermann auch die Bürger gefragt, bei verdächtigen Beobachtungen sollen Bürger die Polizei umgehend informieren, damit Schlimmeres verhindert werden kann. „Lieber einmal zu viel anrufen, als einmal zu wenig“, wünschte sich auch Stefan Schwarbard.

„Die Polizei macht eine hervorragende Arbeit“, lobte Dreyer in dem Gespräch. Er hob dabei vor allem die Arbeit der Kontaktbeamten und die Polizeisprechstunden in Laatzen hervor.

red, Foto: privat, 13.12.2016, 09:31
Redakteure LON

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