50 Hektar Land für die neue B3

Friedhelm Fischer, Amtsleiter der Landesbehörde für Straßenbau, Dirk Wulkopf, Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft, Bürgermeister Claus Schacht, Mathias Dralle von der Niedersächsischen Landesgesellschaft, Karin Beckmann, die Landesbeauftragte vom Amt für regionale Landesentwicklung und Udo Meier, der Projektleiter, freuen sich über den Vertragsabschluss.

Hemmingen. 

Für die Umsetzung des Neubaus der B3 ist Ende 2011 ein Flurbereinigungsverfahren eingeleitet worden. Für die neue Straße mit allen Nebenanlagen wird eine zusätzliche Fläche von 50 Hektar benötigt. Durch Flächenankäufe von 46 Hektar ist der Flächenbedarf bereits jetzt weitestgehend gedeckt.

11,3 Hektar Ackerland hat die Stadt Hemmingen aus ihrem Liegenschaftsbestand zur Verfügung gestellt, 11,5 Hektar konnten durch das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser erworben werden. Weitere 23,5 Hektar Ackerland wurden mit dem heutigen Vertragsabschluss mit Mathias Dralle, Geschäftsbereichsleiter der Niedersächsischen Landesgesellschaft (NLG), zur Verfügung gestellt. „Es vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens eine Anfrage dazu gestellt wird“, erklärt Hemmingens Bürgermeister Claus Schacht.

Die Flurbereinigungsbehörde geht davon aus, dass die 130 Eigentümer, davon 16 Landwirte, durch das Flurbereinigungsverfahrens keinen Flächenverlust zu erleiden haben: „Der Umbau der B3 ist eine riesige Chance für die Städte und Gemeinden“, freut sich Friedhelm Fischer von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau über den Vertragsabschluss. Die Bauarbeiten bis zur Fertigstellung der kompletten Trasse werden noch bis 2019 anhalten.

jög, 05.07.2016, 13:32
Redakteure LON

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