Ein Gemeinschaftsprojekt ist vollendet

Nach einem Jahr Bauzeit wurde heute das neue Vereinsheim der Spielvereinigung Hüpede/Oerie eingeweiht.Vereinsvorsitzender Henning Hilliger bedankte sich bei allen Helfern der letzten Monate.Rund 100 Bürger und Vereinsmitglieder kamen zur Feierstunde auf den Sportplatz.Bürgereisterin Ramona Schumann sprach von einem vorbildlichen "Gemeinschaftsprojekt".Ortsbürgermeisterin Marion Kimpioka hob das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder hervor, ohne dasgenerell keine Dorfgemeinschaft möglich sei.Die Anwesenden nahmen nach den Grußworten das Gebäude genau unter die Lupe.

Hüpede / Oerie. 

Vor fast genau einem Jahr wurde der Grundstein des neuen Vereinsheims der Spielvereinigung Hüpede/Oerie gelegt. Heute Vormittag wurden die Räumlichkeiten des Vereins feierlich eröffnet. Rund 100 Bürger, Vereinsmitglieder sowie Vertreter der Politik kamen bei strahlendem Sonnenschein zusammen, um das Vereinsheim einzuweihen.

Vereinsvorsitzender Henning Hilliger betonte in seiner Rede vor allem das hohe Engagement der Vereinsmitglieder und Ehrenamtlichen, die in den vergangenen Monaten ihren Beitrag zum Aufbau des Vereinsheims leisteten. Dass die Spielvereinigung innerhalb des Kostenrahmens blieb, sei ohne den Einsatz der freiwilligen Helfer nicht möglich gewesen, sagte Hilliger. "Im Namen des gesamten Vereins bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Beteiligten", so der Vorsitzende. "Es macht uns stolz, ein zeigemäßes Zuhause aufgebaut zu haben", ergänzte er.

Neben modernen Umkleidekabinen und einem Sitzungsraum verfügt das Vereinsheim auch über eigene WC-Räume, sodass die Fußballer zukünftig nicht mehr die Anlagen in der angranzenden Sporthalle nutzen müssen. Außerdem verfügt das Gebäude über einen Vollwärmeschutz und eine flächendeckende LED-Beleuchtung.

Auch Bürgermeisterin Ramona Schumann sowie Ortsbürgermeisterin Marion Kimpioka hoben die enorme an den Tag gelegte Eigenleistung des Vereins und seiner Mitglieder hervor. Schumann sprach von einem "Gemeinschaftsprojekt", auf das die Spielvereinigung "zurecht stolz sein" könne. "Ohne Menschen, die ehrenamtlich Hand anlegen, ist keine Dorfgemeinschaft möglich" ergänzte Ortsbürgermeisterin Kimpioka.

Die Finanzierung des Vereinsheims übernahmen zu jeweils rund einem Drittel das Land Niedersachsen über den Sportbund, die Stadt Pattensen sowie der Verein. Hinzu kamen private Spender, bei denen sich die Spielvereinigung in Form einer Spendertafel im Gemeinschaftsraum ihrer neuen Heimat bedankte.

Eine symbolische Baumpflanzung im Rahmen der Einweihung nahm bereits am Tag zuvor der Ortsverein Pattensen des Heimatbundes vor. Dieser scehnkte der Spielvereinigung eine Winter-Linde, der diesjährige Baum des Jahres.

msa, 30.04.2016, 15:16

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